Herr, höre meine Stimme - Beten mit Worten des 27. Psalmen

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Meditationen, Betrachtungen und Gebete angeregt durch Figuren auf den Landgrafengräbern Über... mehr
Produktinformationen "Herr, höre meine Stimme - Beten mit Worten des 27. Psalmen"

Meditationen, Betrachtungen und Gebete angeregt durch Figuren auf den Landgrafengräbern

Über viele Jahre hin hat der Kirchenvorstand der Elisabethkirche jährlich ein kleines 18 seitiges Heft mit Bildern aus der Elisabethkirche und Betrachtungen und Meditationen dazu herausgegeben. Dieses Heft diente in dem Erscheinungsjahr bei Geburtstagsbesuchen als kleines Präsent, das für Viele Sammlerwert bekam. Nach dem Verteiljahr kamen die Hefte dann jeweils in den freien Verkauf in der Elisabethkirche. Hier bieten wir h einige der gelungensten "Gebetshefte" zum eigenen Meditieren oder Weitergeben an. Sie eigenen sich zum Betrachten, Beten und stille Werden.

Das Heft: "Herr, höre meine Stimme"" von 2010 versucht mit Worten des 27. Psalms zu beten. Dabei werden betende Figuren an den Hochgräbern im Landgrafenchor betrachtet. Nähres zur Konzeption des Heftes hier in der

Einleitung

Im Südchor der Elisabethkirche befinden sich 10 kunstvoll gestaltete Sarkophage. Sie erinnern an hessische Landgrafen und ihre Angehörigen aus dem 13. - 16. Jahrhundert. Neben den Skulpturen der Verstorbenen zeigen sie betende Engel, wilde Tiere, Dämonenfratzen, Würmer, Schlangen, Kröten und zahlreiche Wappenschilde.

Eindrucksvoll und anrührend zugleich sind aber vor allem die zahlreichen Gestalten, die mit einem aufgeschlagenen Buch gezeigt werden. Vorwiegend sind es Männer, barfuß, in Mönchsgewändern. Doch einige tragen auch eine weibliche Ordenstracht. Aber was singen oder lesen sie aus den Büchern vor?

Eine Vermutung: es könnte ein altes Sterbegebet aus dem 5. Jahrhundert sein. Dieses Gebet beginnt mit den Worten:

„Brich auf, christliche Seele, von dieser Welt, im Namen Gottes, des allmächtigen Vaters, der dich erschaffen hat, im Namen Jesu Christi, des Sohnes des lebendigen Gottes, der für dich gelitten hat, im Namen des Heiligen Geistes, der über dich ausgegossen ist... Du kehrst zurück zu deinem Schöpfer, der dich aus dem Lehm der Erde gebildet hat ... Mögest du deinen Erlöser schauen von Angesicht zu Angesicht...“

Aber was auch immer die kleinen Gestalten nach dem Willen der Bildhauer vorlesen oder vorsingen sollten - entscheidend ist: sie sind Beterinnen und Beter! Und sie laden uns ein, es ihnen nachzumachen. Auch wir dürfen beten - sei es mit den Worten Israels in den Psalmen, mit den Worten Jesu im Neuen Testament, mit den Worten der Mütter und Väter im Glauben oder mit unseren eigenen Worten.

Mit diesem Heft möchten wir die Einladung der steinernen Boten aus dem Landgrafenchor an Sie weitergeben. Wir tun das mit Bildern und kurzen Meditationen zum 27. Psalm. Und - natürlich - mit dazu passenden Gebeten.

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